In der Schlackenaufbereitung werden Eisenschrott und Nicht-Eisen-Metalle abgetrennt, die in Metallhütten wieder als Rohstoff eingesetzt werden.
Eisenschrott Nach der Schlackenaufbereitung wird der über Magnete aus der Schlacke abgetrennte Schrott mechanisch behandelt, um Schlackereste zu entfernen. Deshalb erfüllt der von der MVR produzierte Schrott sicher die vom Schrotthandel geforderte Reinheit für Schrott aus Müllverbrennungsanlagen von mehr als 92 % Eisenanteil.
Nicht-Eisen-Metalle Über ein Wirbelstromverfahren werden die nicht mit Magneten abtrennbaren Metalle zu weit über 90 % aus der Schlacke abgetrennt und damit zurück gewonnen. Bei diesen Metallen handelt es sich überwiegend um Aluminium, Kupfer und Messing, aber auch um Teile aus Chromstahl. Das Schrottgemisch wird an einen externen Betrieb abgegeben.