Die Wasserversorgung im Stößelentschlacker wird mit einem erheblichen Überschuss an Wasser betrieben, um leicht lösliche Salze aus der Schlacke zu entfernen. So lassen sich die Chloride um ca. 50 % reduzieren.
Das überschüssige Wasser wird danach in einer aufwendigen Apparatur so weit gereinigt, dass es anschließend als Prozesswasser in der Abgasreinigung weiter verwendet werden kann. Die gelösten Salze, insbesondere Chloride, werden über die HCl (Salzsäure)-Rektifikationsanlage aus dem Prozess ausgeschleust.
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